किkidassaus pers. که (ke), letztlich zum uidg. Interrogativ-/Relativstamm *kʷo-
Beide sind Konjunktionen, die einen Nebensatz einleiten, und klingen praktisch gleich — die Ähnlichkeit reicht also über den Klang hinaus bis in die Funktion. Verwandt sind sie trotzdem nicht: das hebräische kī ist semitisch, das hindische ki über das Persische ein Erbe von uidg. *kʷo- und damit eher mit lat. quod und dt. was zu verbinden. Nicht zu verwechseln mit hindi की (kī), dem femininen Genitivpostpositions- bzw. Perfektivform.
Beide sind Konjunktionen, die einen Nebensatz einleiten, und klingen praktisch gleich — die Ähnlichkeit reicht also über den Klang hinaus bis in die Funktion. Verwandt sind sie trotzdem nicht: das hebräische kī ist semitisch, das hindische ki über das Persische ein Erbe von uidg. *kʷo- und damit eher mit lat. quod und dt. was zu verbinden. Nicht zu verwechseln mit hindi की (kī), dem femininen Genitivpostpositions- bzw. Perfektivform.